Die Dokumentation „The Age of Disclosure“ unter der Regie von Dan Farah gilt als einer der gewichtigsten Beiträge zur aktuellen Debatte um UFOs, oder „Unidentified Aerial Phenomena“ (UAP). Der Film greift die zentrale These auf, dass die Existenz nicht-menschlichen intelligenten Lebens seit rund 80 Jahren von globalen Regierungen vertuscht wird.
Der besondere Anspruch des Films liegt in der Glaubwürdigkeit seiner Quellen: Es werden 34 aktuelle und ehemalige hochrangige Mitglieder der US-Regierung, des Militärs und der Geheimdienste interviewt. Darunter befinden sich bekannte Experten wie Garry Nolan und Eric Davis. Kein Wunder, dass die Dokumentation in den USA gleich auf Platz 1 der meistverkauften Titel startete.
Die Hauptaussage der Dokumentation ist, dass die Vertuschung nicht nur die Existenz der Phänomene betrifft, sondern dass es einen geheimen Wettlauf zwischen den Nationen gibt, die geborgene Technologie der UAP durch Reverse Engineering zu entschlüsseln (was man grob zusammenfassend als das „Legacy Programm“ bezeichnen kann). Das Programm soll von Elementen der CIA, der US Air Force, des Department of Energy (DOE) und der privaten Verteidigungsindustrie außerhalb der demokratischen Aufsicht betrieben worden sein – bzw. immer noch betrieben werden.