The Age of Disclosure

Die Dokumentation „The Age of Disclosure“ unter der Regie von Dan Farah gilt als einer der gewichtigsten Beiträge zur aktuellen Debatte um UFOs, oder „Unidentified Aerial Phenomena“ (UAP). Der Film greift die zentrale These auf, dass die Existenz nicht-menschlichen intelligenten Lebens seit rund 80 Jahren von globalen Regierungen vertuscht wird. 

Der besondere Anspruch des Films liegt in der Glaubwürdigkeit seiner Quellen: Es werden 34 aktuelle und ehemalige hochrangige Mitglieder der US-Regierung, des Militärs und der Geheimdienste interviewt. Darunter befinden sich bekannte Experten wie Garry Nolan und Eric Davis. Kein Wunder, dass die Dokumentation in den USA gleich auf Platz 1 der meistverkauften Titel startete.

Die Hauptaussage der Dokumentation ist, dass die Vertuschung nicht nur die Existenz der Phänomene betrifft, sondern dass es einen geheimen Wettlauf zwischen den Nationen gibt, die geborgene Technologie der UAP durch Reverse Engineering zu entschlüsseln (was man grob zusammenfassend als das „Legacy Programm“ bezeichnen kann). Das Programm soll von Elementen der CIA, der US Air Force, des Department of Energy (DOE) und der privaten Verteidigungsindustrie außerhalb der demokratischen Aufsicht betrieben worden sein – bzw. immer noch betrieben werden. 

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Entführungserfahrung eines ehemaligen Sicherheitsbeamten der US Air Force

Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.

Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.

Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der  Alien-Besucher erhielt. 

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Der unheimliche Besuch: Ein Bedroom Visitor-Erlebnis von 1975

Dieser Beitrag beleuchtet das tiefgreifende Bedroom Visitor-Erlebnis eines damals 10-jährigen Jungen in West Orange, New Jersey, im Jahr 1975. Obwohl die Begegnung Jahrzehnte zurückliegt, hat sie den Betroffenen nie losgelassen, weshalb er sich Jahre später an die MUFON (Mutual UFO Network) wandte, um seine Geschichte zu teilen.

Seine Schilderung, die aus einer kindlichen Perspektive erzählt wird, zeigt eindrücklich, wie bewusst und klar er die gesamte Erfahrung wahrgenommen hat. Offenbar wurden die Wesen, die er als Kind nicht einordnen konnte, durch sein plötzliches Erwachen überrumpelt, was zu einer sonderbaren Beobachtung geführt hat.

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Neue Zeugen im Varginha-Zwischenfall

Der Varginha-Zwischenfall aus dem Jahr 1996 ist einer der bekanntesten UFO-Fälle in der Geschichte Brasiliens und wird oft als das „Brasilianische Roswell“ bezeichnet. Die Ereignisse begannen mit mehreren UFO-Sichtungen und dem möglichen Absturz eines Objekts, das zu der Bergung von mindestens einem außerirdischen Wesen durch das brasilianische Militär in der Stadt Varginha (Bundesstaat Minas Gerais) geführt haben soll.

James Fox Dokumentarfilm Moment of Contact präsentierte im Jahr 2022 mehrere Zeugenberichte aus erster Hand, deren Aussagen unter anderem nahelegen, dass die US Air Force an der Bergung der Kreaturen und des Wracks beteiligt war. Er befasst sich auch mit dem Tod von Marco Eli Cherese, einem Militärpolizisten, der angeblich bei der Gefangennahme eines der Wesen beteiligt war und kurz darauf an einer ungewöhnlich starken Infektion starb. 

Jetzt erscheint die Dokumentation in einer aktualisierten Version: Der Film enthält nun u.a. das Zeugnis eines Neurochirurgen, der behauptet, während einer Untersuchung in direkten Kontakt mit einem lebenden außerirdischen Wesen gekommen zu sein. Im Gespräch mit Ross Coulthart berichtet James Fox über die wichtigsten Schlüsselereignisse des Varginha-Zwischenfalls:

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Kindheitserlebnisse von Denise Stoner

Das Leben von Denise Stoner war schon immer von außergewöhnlichen Erlebnissen geprägt. Wie es beim Entführungsphänomen so häufig der Fall ist, begannen diese Erfahrungen bereits in ihrer frühesten Kindheit. Während wir ihre späteren Erlebnisse bereits in einem eigenen Artikel beschrieben haben, konzentrieren wir uns hier ausschließlich auf ihre Kindheitsbegegnungen. Im Mittelpunkt steht die furchteinflößende Konfrontation mit einem bizarren Wesen, das Denise wegen seines Aussehens den „Ölkannenmann“ nannte. Ein besonders bemerkenswerter Aspekt ihrer Geschichte ist die Tatsache, dass es wiederholt Zeugen für Denises Begegnungen gibt – eine Seltenheit, die ihre unglaubliche Erzählung bis heute untermauert.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens